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Die Energiezukunft in Gemeinden

Die Schweizer Gemeinden haben bei der Gestaltung ihrer Energiezukunft einen erheblichen Spielraum. Indem sie erneuerbare Energien und die Energieeffizienz fördern, leisten sie nicht nur einen wesentlichen Beitrag an eine nachhaltige Energiepolitik, sondern erhöhen mit zukunftsgerichteten Investitionen auch die lokale Wertschöpfung.

Entdecken Sie auf unserer Webseite das Potenzial Ihrer Gemeinde für eine aktive Energiepolitik!

«Die Energiezukunft in Gemeinden» wurde durch den Schweizerischen Gemeindeverband in Zusammenarbeit mit verschiedenen Projektpartnern realisiert.

 
 

Praxisleitfaden Smart Energy@ICT

Der Praxisleitfaden Smart Energy@ICT ist ein Grundlagendokument und Hilfsmittel für Energieversorgungsunternehmen, Industriezulieferer und Telekommunikationsunternehmen in der Anwendung von Informations- und Kommunikationsinfrastrukturen für intelligente Energiesysteme. Im Praxisleitfaden wird der Fokus auf die Energieform Strom gelegt, weil dort die grössten Anforderungen vorhanden sind, kann aber auch auf andere Energieformen wie Gas oder Wärme sowie auf die Wasserversorgung ausgedehnt werden. Der Praxisleitfaden wurde von der asut-Arbeitsgruppe Smart Energy und mit Unterstützung des Verbands Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE), des Vereins Smart Grid Schweiz (VSGS) und des Vereins Smart Grid Industrie Schweiz (Swissmig) erstellt.

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Mitteilungen SGV

  • Die Energiewende kommt in Zofingen auf den Fussballplatz

    Zofingen hat die Beleuchtung seines Sportplatzes als erste Gemeinde in der Schweiz auf LED umgestellt. Das kostet zwar etwas mehr, spart aber Strom und Unterhaltskosten – und bringt die Fussballer ins Schwärmen.

  • Kurs «Energieeffiziente und kostenoptimierte kommunale Gebäude»

    Der zweitägige Kurs (26. Januar und 23. Februar 2017 in Zürich) für Bau- und Liegenschaftsverantwortliche von Gemeinden sowie für Architekten und Planer vermittelt die notwendigen (Besteller-) Kompetenzen, die es für die konsequente Planung eines Gebäudeportfolios und für die technische Umsetzung am Einzelgebäude braucht. Fallbeispiele aus kleinen und grossen Gemeinden, die Besichtigung des Alterszentrums Dorflinde und die fortwährende Arbeit an der eigenen Portfoliostrategie garantieren die Anwendbarkeit des Erlernten.

  • Innovative Mobilitätsprojekte gesucht

    Die zweite Ausschreibungsrunde der Koordinationsstelle für nachhaltige Mobilität (Komo) läuft. Bis Ende Oktober 2016 können wirkungsvolle und erfolgsversprechende Mobilitätsprojekte eingereicht werden.